Mario M. Marti

Mario M. Marti

Dr. iur., MJur, Rechtsanwalt, Partner

mario.marti@kellerhals-carrard.ch

Effingerstrasse 1
CH-3001 Bern

Tel. +41 58 200 35 00

Fax +41 58 200 35 11

Assistenz:

Rahel Bürgi

+41 58 200 35 85

rahel.buergi@kellerhals-carrard.ch


Mario Marti hat breite Erfahrung im allgemeinen Wirtschaftsrecht. Er berät Klienten in allen Bereichen des Vertragsrechts, des Wettbewerbs- und IT-Rechts (inkl. Social Media), des Arbeitsrechts sowie des Gesellschaftsrechts. Nebst dieser allgemeinen Beratungskompetenz spezialisiert sich Mario Marti insbesondere auf das private Baurecht, wo er nebst einer umfangreichen, langjährigen Erfahrung mit komplexen Transaktionen und Streitigkeiten dank seiner Funktion als Geschäftsführer der Schweizerischen Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen usic auch auf ein breites Netzwerk innerhalb der Schweizer Baubranche zurückgreifen kann. In den Bereichen des privaten Baurechts sowie des Beschaffungsrechts hält er regelmässig Referate und wirkt bei Gesetzgebungsprojekten sowie der Erarbeitung von Vertragsgrundlagen u.ä. mit. Er verfügt ebenfalls über Erfahrungen im internationalen Baurecht, namentlich mit FIDIC-Verträgen, und berät in- und ausländische Klienten in internationalen Grossprojekten. Mario Marti ist Vorstandsmitglied von Bauen digital Schweiz und befasst sich aktiv mit den rechtlichen Aspekten der Digitalisierung im Baubereich (Building Information Modeling/BIM, 3-D-Printing, Robotik etc.). Als weitere Spezialität begleitet Mario Marti Non-Profit Organisationen, insbesondere bei Fragen der Corporate Governance oder im Bereich des Fundraising und des Nachlassmanagements.


Tätigkeitsgebiete
  • Vertragsrecht, namentlich Kaufvertragsrecht und Vertriebsvertragsrecht, Auftragsrecht und Werkvertragsrecht
  • Privates Baurecht, spezieller Fokus auf Ingenieurverträge und Architektenverträge
  • Werberecht und Wettbewerbsrecht, E-Commerce und Social Media
  • Arbeitsrecht
  • Gesellschaftsrecht und Corporate Governance (insbesondere Stiftungen und Vereine)
  • Gesundheitsrecht (insbesondere Forschungsrecht)
Fachgruppen
  • Bau, Immobilien und Industrieanlagen
  • Immaterialgüter-, Technologie- und Wettbewerbsrecht
  • Arbeitsrecht
Ausbildung
  • 2007: Dr. iur., summa cum laude, Universität Bern
  • 2003-2004: Magister Juris in European and Comparative Law / MJur (Oxon), with distinction University of Oxford, St. Edmund Hall, UK 
  • 1998: lic. iur., magna cum laude, Universität Bern
  • 1996: Université de Poitiers, France
Werdegang / Karriere
  • seit 2010: Partner bei Kellerhals Anwälte Bern, jetzt Kellerhals Carrard
  • 2001-2010: Associate bei Kellerhals Anwälte Bern
  • 2004: Secondment bei Allen & Overy LLP, London, US Law Group
  • 2002-2003: Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Bankenrecht an der Universität Bern
Sprachen
  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
Mitgliedschaften
Weitere Tätigkeiten
Publikationen und Vorträge
  • Regelmässige juristische Beiträge in der Verbandszeitschrift „usic news" der Schweizerischen Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen

  • Regelmässige Beiträge in den Zeitschriften „Baublatt“, „der bauingenieur“ und „Haustech“

  • Regelmässige Kolumne in der Zeitschrift „die baustellen

  • Mario Marti, Vertragstreue muss ein zentraler Grundsatz bleiben, Tribüne in NZZ 25.4.2017, S. 9

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  • Mario Marti/Thomas Siegenthaler, Allgemeine Vertragsbedingungen und Planervertragsformulare, in: LHO – RPH – RPO 2014, Die revidierten Ordnungen für Leistungen und Honorare: 102, 103, 105 und 108 sowie die Normen SIA 111 und 112

    1. Download
  • Mario Marti, "Die Talsohle ist erreicht“, Interview in „die baustellen“ 5/2014, S. 8 ff.

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  • Mario Marti / Marlis Blees, Die vertraglichen Pflichten des Bauherrn, intelligent bauen, April 2014, S. 66 ff.

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  • Mario Marti/Dieter Flückiger, Revision der SIA-Planerordnungen – die Sicht der Ingenieure, in BR/DC 1/2013, S. 15 ff.

  • Mario Marti, Kommentar zu den Art. 36 – 39 sowie 43 – 45, in: Berner Kommentar zum schweizerischen Privatrecht, Schweizerische Zivilprozessordnung, Bern 2012

  • Mario Marti, Das Urheberrecht der Planer - Geheimwaffe oder Verlegenheitsargument?, KRITERIUM Nr. 29/Januar 2011

  • Mario Marti, Vertragliche Beschränkung der Haftung des Planers, Baublatt Nr. 3/2011, S. 29

  • Mario Marti, Aktienemission im Internet, Bern/Zürich 2008 (Diss. Bern 2007)

  • Mario Marti / Philipp Straub, Arzt und Berufsrecht, in: Moritz W. Kuhn/Tomas Poledna (Hrsg.), Arztrecht in der Praxis, 2. Aufl., Zürich 2007, S. 233 ff.

  • Mario Marti, Kommentierung Art. 54-57, in: Thomas Eichenberger/Urs Jaisli/Paul Richli (Hrsg.), Basler Kommentar Heilmittelgesetz, Basel/Genf/München 2006

  • Elias Hofstetter/Mario Marti, Sterbehilfe - eine rechtsvergleichende Betrachtung, in: Peter Joel Hurwitz/Jacques Picard/Avraham Steinberg (Hrsg.), Jüdische Ethik und Sterbehilfe, Eine Sammlung rabbinischer, medizinethischer, philosophischer und juristischer Beiträge, Basel 2006, S. 37-56 (auch auf Englisch publiziert: Assisted Death, A Study in Comparative Law, in: Peter Joel Hurwitz/Jacques Picard/Avraham Steinberg (eds.), Jewish Ethics and the Care of End-of-Life Patients, A Collection of Rabbinical, Bioethical, Philosophical, and Juristic Opinions, Jersey City 2006, p. 31–55)

  • Mario Marti, Co-Autor Praxisleitfaden Gesundheitsrecht, WEKA Verlag, hrsg. von Hardy Landolt, Zürich 2005 (1. Aktualisierung 2006)

  • Thomas Eichenberger/Mario Marti, Recht für Ärzte, Gesundheitsrecht für Ärzte und Juristen, Bern 2004

  • Thomas Eichenberger/Mario Marti/Philipp Straub, Die Regulierung der Arzneimittelwerbung, recht 2003, S. 225 ff.

  • Wolfgang Wiegand/Mario Marti, Die E-Banking-Vereinbarung - Rechtliche Einordnung und Wirkung, in: Wolfgang Wiegand (Hrsg.), E-Banking – Die einzelnen Rechtsgeschäfte, Berner Bankrechtstag 2002, BBT Band 9, Bern 2003, S. 75 ff.

  • Mario Marti, Basel II: Was verbirgt sich dahinter für Kreditinstitute und ihre Kunden? / Bankgeheimnis und Bekämpfung der Geldwäsche. Bankrechtstag vom 4. Juli 2003 in Düsseldorf (D), Jusletter 8. September 2003

  • Mario Marti, Ein beachtenswertes Urteil aus Deutschland zum so genannten Greenshoe, SZW 2002, S. 357 ff.

  • Mario Marti, Corporate Governance in der Schweiz – Vergleich mit den Regeln in Deutschland, in: Deutsch-Schweizerische Juristenvereinigung e.V. (DSJV) (Hrsg.), Mitteilungen zum deutsch-schweizerischen Rechtsverkehr, Sonderbeilage August 2002 (ebenfalls publiziert in: Jusletter 9. September 2002)

  • Mario Marti, Neues Schuldrecht und Bankgeschäfte / Wissenszurechnung bei Kreditinstituten. Bankrechtstag vom 28. Juni 2002 in Leipzig (D), Jusletter 5. August 2002

  • Wolfgang Wiegand/Mario Marti, Das Bundesgesetz über den elektronischen Geschäftsverkehr - Die rechtliche Erfassung des E-Commerce, in: Thomas Koller/Hanna Muralt Müller (Hrsg.), Nationale und internationale Bezüge des E-Commerce / Auswirkungen von E-Democracy auf den Rechtsstaat, Tagung 2001 für Informatik und Recht, Bern 2002, S. 37 ff.

  • Mario Marti, Corporate Governance in öffentlich beherrschten Unternehmen, Jusletter 13. Mai 2002

  • Mario Marti, Sterbehilfe in der Schweiz, Schweizerische Ärztezeitung, Nr. 12/2002, S. 570 ff.

  • Mario Marti, Entgeltklauseln und E-Commerce in der Kreditwirtschaft. Bankrechtstag vom 29. Juni 2001 in Kiel (D), Jusletter 6. August 2001

  • Mario Marti, Auch im Netz: Rechte und Pflichten für alle. Die Geschäftsverbindung im E-Banking aus juristischer Sicht, denaris 3/2001, S. 18 ff.

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